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Boxen: Ansprechpartner und Trainingszeiten

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Trainingszeiten

17.30 - 18.00 Uhr: Techniktraining
18.00 - ca. 19.30 Uhr: Kinder/Jugendliche
18.00 - ca. 20.00 Uhr: Jugendliche/Erwachsene

Chronik

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50 Jähriges Bestehen der Boxabteilung (2005)

Auch die Boxabteilung begeht im nächsten Jahr (2005) ein erfreuliches Jubiläum und zwar das 50 jährige Bestehen. Als ich im Jahr 1955 die Boxabteilung mit einigen Boxfreunden aus der Taufe hob u.a. mit dem langjährigen 1. Vorsitzenden des Hamburger Amateurboxverbandes Kurt Wolf ahnte wohl keiner der damaligen Gründer, dass unsere Boxabteilung einmal jahrelang eine führende Rolle im Hamburger Amateurboxverband spielen würde. In den 70er- und 80er-Jahren wurde unsere Boxabteilung wiederholt anlässlich der Hamburger Meisterschaften als stärkste Kampfgemeinschaft ausgezeichnet.

Im Jahre 1955 begannen wir mit dem Boxtraining in der Schulturnhalle Möllner Landstraße, die inzwischen abrissen worden ist. Unter der Leitung des damaligen Trainers, Kurt Wolf, wurden bereits nach kurzer Zeit zahlreiche Talente entdeckt und gefördert, mit denen man nach einigen Monaten den ersten Kampftag in der Turnhalle Möllner Landstraße durchführen konnte, zumal auch einige kampferprobte Boxer inzwischen zu uns „gestoßen“ waren.

 

Die erste Veranstaltung im Frühjahr 1956 war so stark besucht, dass Eine Eingangssperre verhängt werden musste. Die Zuschauer saßen auf den Sprossenwänden, Barren, Kästen usw., um einen Blick auf den ausgeliehenen Flachring werfen zu können. Der Kampftag kam ausgezeichnet an, sodass natürlich sofort eine weitere Veranstaltung geplant werden musste. Ein neuer Kampftag musste auf jeden Fall her. Wieder wurde ein Ring von einem befreundeten Verein ausgeliehen. Doch „oh Schreck“, der Ring brach kurz vor Beginn des ersten Kampfes zusammen. Ein Sportfreund vom Boxclub „Eiche“ wusste Rat. „Wir holen unseren Flachring.“ Doch der musste aus Rothenburgsort geholt werden. Über 1½ Stunden mussten die Besucher ausharren, ehe der erste Kampf beginnen konnte. Aber alle Zuschauer blieben in der Halle und amüsierten sich über unser Missgeschick. Der 1. Vorsitzende versprach für die Wartezeit aber erstklassige Kämpfe. Und tatsächlich wurde kein Zuschauer enttäuscht. Es sind anschließend erstaunlich boxerisch starke Kämpfe gezeigt worden, sodass man uns nach Beendigung der Veranstaltung eigentlich nur bedauerte wegen des Ringzusammenbruches.


Doch jetzt musste endlich ein eigener Ring gebaut werden. Mit Hilfe von Peter Gailing, der über seine Firma das Ringgerüst bauen ließ und Bernhard Szymkowiak, der den Ringbelag „zimmerte“, sowie der tatkräftigen Mithilfe unserer Sportfreunde Alfred Pinkowski und Peter Blum (der den Ringplan entwarf) bauten wir als erster Verein in Hamburg einen Hochring. Diese beiden Sportfreunde haben in den ersten Jahren des Aufbaues der Boxabteilung sehr gute Hilfe für den Verein geleistet und standen stets mit Rat und Tat zur Seite. Der Boxersohn Andreas Pinkowski war einer der erfolgreichsten Hamburger Jugendboxer.


Es folgten nach den Aufbaujahren einige sehr gute Erfolgsjahre. Die Trainer Karl Hesse, Peter Geilus und insbesondere Peter Silex, der auch Hamburger Verbandstrainer war, sind unvergessen. Peter Silex war wie auch Peter Geilus mehrfacher Hamburger und Norddeutscher Meister. Insgesamt brachten unsere Trainer, wozu natürlich unser erfolgreicher Sportfreund Eddi Steinborn und insbesondere Bodo Schwarz gehören, in den fast 50 Jahren des Bestehens ca. 90 Meisterschaften (Jugend und Senioren) nach Billstedt. Die Höhepunkte erreichte natürlich Wolfgang Störk mit dem zweimaligen Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Die Boxer Wolfgang Störk und Erwin Madaracz, die beide in der deutschen Ländermannschaft boxten, waren Ausnahmetalente, die das „Box-Einmaleins“ grundlegend beherrschten. In den 70er-, 80er- und Anfang der 90er-Jahre verging kein Jahr, in dem nicht zwei oder drei (mitunter auch vier) Hamburger Meisterschaften und dazu einige Vizemeisterschaften errungen wurden. Auch im Jugendbereich waren ähnliche Erfolge zu verzeichnen.


Unvergessen ist der boxerische Höhepunkt des Volker Kiparski. Er gewann im Mai 1987 die Polizei-Europameisterschaftin London gegen den mehrmaligen Europameister Bryan Byrne aus Irland klar nach Punkten. Volker, der auch wiederholt die Hamburger und Norddeutsche Meisterschaft gewann, zeigte in einem harten, boxerisch auf hohen Niveau stehenden Kampf, sein überragendes Talent. Er errang nicht nur für den Verein, sondern auch für Hamburg mit den „Deutschen Amateurbox-verband“ einen besonderen Erfolg. Volker Kiparski wurde dafür auch vom Hamburger Senat ausgezeichnet. Aber in Erinnerung bleiben auch unsere alten „Haudegen“ wie „Waldi“ Drachenberg, Wolfgang Funk, Sönke Drews, Egon Bechert, Peter Silex, Ronald und Volker Kiparski, Andreas Krause, Frank Schimank und insbesondere unser jetziger Trainer Bodo Schwarz, der seine Erfahrungen aus 150 Kämpfen, 5 Hamburger Meisterschaften, sowie 2 Norddeutschen Meisterschaften an die Nachwuchskämpfer weitergibt. Es ist für die Boxabteilung besonders erfreulich, dass der Trainer aus den eigenen Reihen gestellt werden kann. Auch unser Ringarzt, Dr. Regenbrecht, betreut die Boxabteilung bereits über 25 Jahre. Es vergeht kaum ein Kampftag, an dem Dr. Regenbrecht nicht die Boxer untersucht und für boxtauglich (oder auch nicht) erklärt. Ohne Arzt am Ring darf kein Kampftag durchgeführt werden.

Als wir am 11.11.1995 anlässlich unseres 40-jährigen Jubiläums gegen eine dänische Auswahl kämpften und 12:2 gewannen, konnten wir unseren Hamburger Olympiasieger von 1972 im Halbmittelgewicht, Dieter Kottisch, begrüßen und mit einem Vereinswimpel ehren. Auch der Vorstand des Hamburger Amateurboxverbandes war vollständig zugegen. Aber was uns besonders erfreute, war das Erscheinen zahlreicher ehemaliger Wacker-Kämpfer und Meisterboxer sowie verdienstvolle Mitarbeiter, mit denen in einer anschließenden Feierstunde ausgiebig über „alte Zeiten“ diskutiert wurden konnte. Auch im Hamburger Amateurboxverband war und ist der Verein ständig vertreten. Herbert Glabbatz ist vor einigen Monaten nach 34 Jahren im Vorstand aus Altersgründen ausgeschieden und wurde als Ehrenmitglied verabschiedet. Dafür ist Bodo Schwarz als Beisitzer im Vorstand aufgerückt. Zur gegenwärtigen Situation unserer Boxabteilung ist festzustellen, dass es nach einer Stagnation nunmehr unter unserem Trainer Bodo Schwarz wieder bergauf geht. Unsere Boxveranstaltungen in der Billstedter Traditionskampfstätte, der „Aula Schule Steinadler Weg“, haben in Hamburg einen sehr guten sportlichen Ruf. Die Veranstaltungen werden wieder zahlreich besucht und die Kämpfe begeistern das Publikum.

So wurde die Ausrichtung des letzten Vorrundenkampftages zur Hamburger Meisterschaft vom Boxverband und der Presse als vorbildlich herausgestellt. Auch der Besuch der Trainingsabende (dienstags und donnerstags) ist stark angestiegen. Die Kampfbereitschaft der Anfänger, aber auch der Fortgeschrittenen ist deutlich erkennbar. Obgleich die Spitzenposition in Hamburg nicht ganz gehalten werden konnte, spielen unsere VW-Boxer bei Veranstaltungen der benachbarten Vereine, stets eine beachtliche Rolle und bereichern deren Kampfabende. Wir unterstützen auch zahlreiche befreundete Vereine außerhalb Hamburgs bei ihren Boxveranstaltungen. Im übrigen steigert unser Trainer Bodo Schwarz die Form seiner talentierten Boxer durch zusätzliches Training in seinem Box- und Partykeller. An den Wochenenden fließt dann reichlich Schweiß. Er ist unermüdlich bestrebt, „seine“ Kämper „top fit“ in den Ring zu bringen. Auch die Geselligkeit wird in diesem „Universalkeller“ bei wiederholten Festen ausgiebig gepflegt, sodass
die Boxabteilung durchaus erwartungsvoll in die Zukunft schauen kann. Herbert Glabbatz, Abteilungsleiter Peter-Jürgen Silex Das Boxer-Herz am rechten Fleck...

Es soll ein Sportkamerad vorgestellt werden, der mit Leib und Seele dem Box-Sport verbunden war und mit Stolz auf eine sehr erfolgreiche Box- und Trainertätigkeit zurückblicken kann. Dank seines selbstlosen und engagierten Einsatzes ist es Peter-Jürgen Silex in erster Linie zu verdanken, dass unsere Boxabteilung viele Jahre im Hamburger Amateur-Box-Verband eine überragende Position einnahm. Selbst über die Grenzen unserer Hansestadt hinaus steht der Name SV Wacker 04 ( heute Vorwärts-Wacker) seit langem als Inbegriff vorbildlicher und erfolgreicher Nachwuchsarbeit. So war es nicht verwunderlich, dass der Box-Verband Peter-Jürgen Silex‘ Fähigkeiten und Verdienste zu schätzen wusste und als Verbandstrainer fungierte.

Am 20.01.1943 in Hamburg geboren, begann er seine sportliche Laufbahn zunächst bei TuS Hamburg; kickte hier von 1954-1960 als Fußballer, ehe er anschließend seine Liebe zum Boxsport entdeckte. Von 1960-1971 bestritt der Techniker 95 Kämpfe für die Wacker-Farben und feierte 1970 seinen ersten Triumph als er sich die Hamburger Meisterschaft im Weltergewicht erboxte. Ein Jahr später stand er erneut im Finale, unterlag aber und wurde „nur“ Vizemeister. Zu anderen wurde Peter-Jürgen Silex mehrmals für die Hamburger Stadtauswahl nominiert. Mitte 1971 wechselte der Technische Angestellte (HEW) dann den Boxring und schloss sich dem TSV Schwarzenbek an. Hier kam er zu 45 Einsätzen und gewann im Halbmittelgewicht (1973 und Mittelgewicht (1974) zwei weitere Hamburger Meistertitel. Im Jahre 1975 musste der Meisterboxer wegen Verletzungen vorzeitig das Handtuch werfen und beendete seine imponierende Laufbahn. Während seiner 15jährigen Karriere ging der vielbeschäftigte Familienvater auch im Ausland an den Start und vertrat mit Stolz seine Heimatstadt in Polen, Rumänien, Dänemark, Holland, Österreich und der ehemalige UdSSR sowie im gesamten Bundesgebiet. 1975 kehrte Peter-Jürgen Silex zum SV Wacker 04 zurück und übernahm hier das Trainersamt. Eines seiner Hauptziele war von Beginn an, seinen Schützlingen ein hohes Maß an Wettkamp-fpraxis zu ermöglichen und so die Leistungen auszubauen. Auch als Organisator zahlreicher Boxveranstaltungen trat der vorbildliche Idealist positiv ins Rampenlicht. Von 1976-78 trug seine Boxstaffel über 400 Kämpfe aus und lag damit an der Spitze aller Hamburger Boxclubs. Peter-Jürgen Silex ist es zum großen Teil zu verdanken, dass der Wacker und später Vorwärts- Wacker- Nachwuchs führend im Hamburger Jugendbereich war.


Bodo Schwarz ein Hobby Boxer mit gesundem Ehrgeiz und heute Trainer bei Vorwärts-Wacker Blicken wir einige Jahre zurück: Norddeutsche Amateur-Boxmeisterschaften am 3.11.1985 in Haselünne/Niedersachsen. Unmittelbar nach dem Schlussgong des Endkampfes im Halbmittelgewicht stehen zwei ausgepumpte Akteure mit dem Ringrichter bereits und warten gespannt auf das Urteil. Die Stimme des Kampfgerichts ertönt: „Hier das Urteil, mit 5:0-Richterstimmen, Sieger nach Punkten und somit Norddeutscher Meister 1985 im Halbmittelgewicht, Bodo Schwarz, SV Wacker 04 Hamburg!“ Mit der Gewissheit, soeben den Nordtitel gegen den Berliner Meister Lutz Leithold gewonnen zu haben, riss der überglückliche Mann im rotweißen Dress freudestrahlend die Arme hoch.  Die zahlreichen Boxfreunde, die ihren Bodo als aufrichtigen Sportler schätzen, haben ihm diesen größten Triumph seiner damals bereits 9jährigen Karriere sicher von Herzen gegönnt.

Bodo Schwarz, am 6.12.1957 in Hamburg geboren, hatte sich zunächst in anderen Sportarten wie Schwimmen, Fußball, Judo und Karate versucht, ehe er seine Vorliebe für den Boxsport entdeckte. Dem SV Wacker 04 schloss er sich 1976 an und fand hier die körperliche Herausforderung, um sich als „Einzelkämpfer“ in Wettbewerben zu profilieren. Eine gewisse Portion Talent und emsiger Trainingsfleiß blieben auch seinem Trainer Peter Silex nicht verborgen. Mit 18 Jahren stieg Bodo zum erstenmal in den Ring und hatte gleich einen gelungenen Einstand, als er nach Punkten siegte. Im 3. Kampf musste er zwar seine erste und bislang einzige K.o.-Niederlage ein51 1904 - 2004 100 Jahre Sport-Club Vorwärts-Wacker von 1904 e.V. · Hamburg Billstedt stecken, die aber seinen kontinuierlichen Aufstieg keineswegs beeinträchtigte. Den ersten Titel erboxte sich der gelernte Raumausstatter bei den Hamburger Meisterschaften 1980. Im Weltergewichtsfinale besiegte er Siegfried Korschau (TSV Uetersen) nach Punkten. Ein Jahr später hieß der Hamburger Meister in dieser Gewichtsklasse abermals Bodo Schwarz, als er seinen Titel gegen den Polizei-Boxer Peter Osei mit einem Punktsieg verteidigte.

Bedingt durch den Bau seines schönen Eigenheimes trat der Meisterboxer bis 1984 etwas kürzer. Der zuverlässige Sportmann war sich aber auch in dieser Zeit nicht zu schade, trotz unregelmäßigen Trainings die Boxhandschuhe zu schnüren, wenn es galt, einen verhinderten Kameraden im Ring zu vertreten. Trotz der privaten Belastung schenkten ihm die Verantwortlichen weiterhin das Vertrauen; so kam Bodo u.a. in der Hamburg-Staffel und bei Meisterschaften zu mehreren Einsätzen. 1983 stand er bei den Hamburger Titelkämpfen wiederum im Finale, unterlag dem Talent Michael Bartle nur hauchdünn nach Punkten und wurde würdiger Vizemeister. Bodo Schwarz, der weit über 100 Kämpfe bestritt, trainierte dreimal die Woche. Jeden Samstag traf er sich mit ehrgeizigen Wacker-Boxern, aber auch Faustkämpfern aus anderen Clubs zum Sondertraining im hauseigenen Kraft- und Übungsraum. Hier fanden, und finden heute noch, alle eine hochkarätige Ausrüstung an Sportgeräten vor, von der auch Bodos damaliger Sparingspartner, der Deutsche Meister Thorsten Spürgin, hellauf begeistert war. Unterstützung für seine Box-Leidenschaft fand der Familienvater bei seiner Frau Helma und dem Töchterchen Wencke, die ihm verständnisvoll zur Seite standen.

Bodo, der einige Male die Farben des BC Sparta Flensburg in der 2. Bundesliga vertrat und auch Kämpfe in der Oberliga für die Kampfgemeinschaft Hamburg/ Lübeck bestritt, ist trotz seiner großartigen Karriere auf dem „Teppich“ geblieben. Er ist nicht der Typ, der sich nach Triumphen auf Händen tragen lässt und versucht, daraus Profit zu schlagen. Bodo gehört auch nicht zu der Sorte derer, die Boxen als Lebensinhalt betrachten, mit falschem Ehrgeiz zu Werke gehen und nach Niederlagen am Boden zerstört sind. Nach der Einstellung zum Boxsport befragt, äußerte er sich 1985: „Boxen ist für mich nur ein Hobby, zu dem neben dem Sieg auch die Niederlage gehört,
die ich daher besser als andere verdauen kann. Es fehlt mir nicht an gesundem Ehrgeiz, suche den Erfolg aber nicht um jeden Preis.“ Auch wenn er mit seinen Boxhandschuhen vieles erreicht hat, so nahm Familie und Beruf einen weitaus höheren Stellenwert ein. Als Anerkennung für seine Leistungen erhielt Bodo 1985 vom Hamburger-Amateur-Box-Verband die Kämpfernadel in Gold!

Sehr positiv beurteilt der sympathische Wackeraner das freundschaftliche Klima innerhalb der Hamburger Box-Szene. So hat er bereits einen großen Freundeskreis gewonnen und pflegt enge Kontakte zu Kameraden aus umliegenden Vereinen. Selbst in der eigenen Vereinsriege ist der vorbildliche Nordmeister überaus beliebt, der jederzeit ein hilfreiches Herz für den jungen Nachwuchs hat. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn wurde Bodo Trainer, um weiterhin seinem geliebten Boxsport treu zu bleiben. Sein Ehrfahrungsschatz dient heute in erster Linie der Nachwuchsarbeit im SC Vorwärts-Wacker.

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